Barbara Schmid

Schulpflege

1958, neu, SP

verheiratet, zwei Kinder

dipl. Erwachsenenbildnerin, dipl. Berufsschullehrerin Allgemeinbildung

 

Barbara Schmid arbeitet seit 30 Jahren als Lehrerin. Begonnen hat sie ihre pädagogische Tätigkeit als Sprachlehrerin für Erwachsene (Deutsch als Zweitsprache, Englisch). Nach der Ausbildung zur Erwachsenenbildnerin hat sie zusätzlich Lehrerfortbildungskurse zum selbst-organisierten Lernen erteilt. 2005 hat sie das Diplom als Berufsfachschullehrperson Allgemeinbildung erworben. Sie unterrichtet dieses Fach zurzeit bilingual (Deutsch-Englisch) in Teilzeit an der Gewerblichen Berufsschule Chur.

 

Barbara Schmid hat eine Tochter und einen Sohn, deren sehr unterschiedliche Bildungswege sie mit grossem Interesse verfolgt.

In der Freizeit ist Barbara Schmid gern in Bewegung, sowohl körperlich als auch geistig. Sie liest sehr gern und ist Mitglied einer Lesegruppe der Lesegesellschaft Stäfa. In Sachen Sport liebt sie die Vielseitigkeit: Schwimmen im See, Velofahren, Wandern, Skifahren, Langlaufen.

Sie lebt seit 2014 in Stäfa, hat diesen wunderschönen Wohnort sofort ins Herz geschlossen und sich bald entschieden, sich für das Gemeinwesen einsetzen zu wollen.

 

«Die heutige Welt ist komplex, weshalb es wichtig ist, dass die Kinder in der Schule vielseitige Kompetenzen erwerben können. Aus meiner Sicht ist eine der Hauptaufgaben der Schule die Freude am Lernen, die die Kinder mitbringen, zu erhalten. Ihr zukünftiges Arbeitsleben wird ständigem Wandel unterzogen sein, die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen kann bereits durch positive Erfahrungen und Erfolgserlebnisse in der Grundstufe angelegt werden.

Ich möchte mich, ganz nach dem SP-Motto „gern und gut für alle in Stäfa“ einsetzen, und zwar für alle Schulkinder in Stäfa. Es liegt mir sehr am Herzen, dass die Kinder unabhängig von ihrem Leistungsniveau und ihrer Herkunft Wertschätzung erfahren. Sie sollen trotz hoher Leistungserwartungen in der Schule Kinder sein können, damit ihnen der Schnauf für das lebenslange Lernen erhalten bleibt.»